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LESERBRIEFE
Liebe Leserinnen und Leser, leider ist es nicht möglich, hier alle Leserbriefe wiederzugeben, wir bitten um ihr Verständnis!
Der Inhalt entspricht der persönlichen Meinung der Schreiber und muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.
Die Königin der Rallyes
(Zu SPEEDWEEK 6/2012)
Am vorletzten Wochenende wurde die grandiose Rallye Monte Carlo beendet, mit sechs Seiten kam die Berichterstattung im Heft zu dieser Top-Veranstaltung auch nicht zu kurz. Bravo! Die Monte ist ja die Königin der Rallyes, einer der bekanntesten Motorsport-Events weltweit. Ich mag SPEEDWEEK sehr: aber wie kann man nur auf der Titelseite ein völlig belangloses Formel-1-Thema «2012 – das Jahr der Deutschen?» als Aufmacher bringen? Da fällt es mir schwer, nicht mit dem Kopf zu schütteln.
Am vorletzten Wochenende wurde die grandiose Rallye Monte Carlo beendet, mit sechs Seiten kam die Berichterstattung im Heft zu dieser Top-Veranstaltung auch nicht zu kurz. Bravo! Die Monte ist ja die Königin der Rallyes, einer der bekanntesten Motorsport-Events weltweit. Ich mag SPEEDWEEK sehr: aber wie kann man nur auf der Titelseite ein völlig belangloses Formel-1-Thema «2012 – das Jahr der Deutschen?» als Aufmacher bringen? Da fällt es mir schwer, nicht mit dem Kopf zu schütteln.
Michael Schneppe am 01.02.12
Rossi kommt zurück
(Zu «Hat er Rossi entzaubert?» in SPEEDWEEK 3/2012)
Nach Weltmeistertiteln in der MotoGP mit 800 ccm steht es zwischen Valentino Rossi und Casey Stoner 2:2. Das sind die Fakten, über die von den Statistikfans in Zukunft wohl noch gesprochen werden wird. Auf Ducati ist Stoner bis heute der schnellste Mann. Für Rossi hat der Gegenwind durch die jungen Wilden beträchtlich zugenommen. Auch mit dem Honda-Paket war Stoner 2011 klar der beste Fahrer auf der Strecke. Aber Mr. Hokuspokus Stoner wird noch gewaltig weiter zaubern müssen, will er die Erfolge und Anzahl der Titel von Rossi einfahren! Ich bin mir aber sicher – der Doctor wird zurückkommen.
Nach Weltmeistertiteln in der MotoGP mit 800 ccm steht es zwischen Valentino Rossi und Casey Stoner 2:2. Das sind die Fakten, über die von den Statistikfans in Zukunft wohl noch gesprochen werden wird. Auf Ducati ist Stoner bis heute der schnellste Mann. Für Rossi hat der Gegenwind durch die jungen Wilden beträchtlich zugenommen. Auch mit dem Honda-Paket war Stoner 2011 klar der beste Fahrer auf der Strecke. Aber Mr. Hokuspokus Stoner wird noch gewaltig weiter zaubern müssen, will er die Erfolge und Anzahl der Titel von Rossi einfahren! Ich bin mir aber sicher – der Doctor wird zurückkommen.
Ingo Plutz am 01.02.12
Rossi ist seinen Ruf los
(Zu «Ein Irrweg» in SPEEDWEEK 6/2012)
Casey Stoner hat Recht, wenn er sagt: Wer eine Ducati fahren wolle, solle auch dabei bleiben und stattdessen keine Yamaha vom Team verlangen. Selbst wenn es Rossi gelingen sollte, 2012 auf Ducati zu siegen, hätten das andere Fahrer mit den identischen finanziellen Möglichkeiten auch geschafft. Denn selbst die Ducati-Philosophie wird durch den Alu-Deltabox-Rahmen von der italienischen Diva über den Haufen geworfen! Trotzdem wünsche ich mir, dass Rossis Resultate besser werden, denn ich kann das ganze Gejammer nicht mehr ertragen!
Casey Stoner hat Recht, wenn er sagt: Wer eine Ducati fahren wolle, solle auch dabei bleiben und stattdessen keine Yamaha vom Team verlangen. Selbst wenn es Rossi gelingen sollte, 2012 auf Ducati zu siegen, hätten das andere Fahrer mit den identischen finanziellen Möglichkeiten auch geschafft. Denn selbst die Ducati-Philosophie wird durch den Alu-Deltabox-Rahmen von der italienischen Diva über den Haufen geworfen! Trotzdem wünsche ich mir, dass Rossis Resultate besser werden, denn ich kann das ganze Gejammer nicht mehr ertragen!
Mats Burbach am 01.02.12
Technik ad absurdum
(Zu «Aprilia ist ein Grenzfall» in SPEEDWEEK 5/2011)
Ducati muss ganz schön Angst vor dem verkappten Aprilia-Superbike in der MotoGP haben, wenn sich Claudio Domenicali jetzt schon drüber auslässt. Ich habe diesbezüglich mehr Vertrauen in die Technik von Aprilia Reparto Corse als in die der Ducati-Grand-Prix-Crew. Mit Geld kann man Gott sei Dank immer noch nicht den Erfolg kaufen, wie es auch BMW in der Superbike-WM lernen musste. Es würde mich freuen, wenn Randy de Puniet auf der Aprilia die beiden Grazien Valentino Rossi und Fahrwerksguru Jeremy Burgess ausbremsen könnte. Schön war auch Casey Stoners Kommentar in SPEEDWEEK, dass Burgess in seiner Vor-Ducati-Zeit mal erwähnte, das Vorderradproblem in 80 Sekunden beheben zu können. Da ist er ja nun doch leicht drüber ... Domenicali meint wohl, die CRTeams sollten schön mitfahren und das Feld füllen, mehr aber nicht. Sobald es dann tatsächlich Konkurrenz sein könnte, protestiert man schon mal vorsorglich. Ähnlich erging es Robby Gordon bei der Rallye Dakar: Fünf Jahre liess man ihn mitfahren, doch kaum wird er ernst zu nehmende Konkurrenz, dann ist sein Auto auf einmal so was von illegal ... ich bin seit Jahrzehnten ein Fan der MotoGP-Technik. Aber wenn ein gutes Superbike ausreicht, einen Prototypen abzufangen, dann führt sich diese Technik ad absurdum. Sie wäre damit völlig u¨berflüssig. Nur um der Technik willen will ich Ducati auch untergehen sehen.
Ducati muss ganz schön Angst vor dem verkappten Aprilia-Superbike in der MotoGP haben, wenn sich Claudio Domenicali jetzt schon drüber auslässt. Ich habe diesbezüglich mehr Vertrauen in die Technik von Aprilia Reparto Corse als in die der Ducati-Grand-Prix-Crew. Mit Geld kann man Gott sei Dank immer noch nicht den Erfolg kaufen, wie es auch BMW in der Superbike-WM lernen musste. Es würde mich freuen, wenn Randy de Puniet auf der Aprilia die beiden Grazien Valentino Rossi und Fahrwerksguru Jeremy Burgess ausbremsen könnte. Schön war auch Casey Stoners Kommentar in SPEEDWEEK, dass Burgess in seiner Vor-Ducati-Zeit mal erwähnte, das Vorderradproblem in 80 Sekunden beheben zu können. Da ist er ja nun doch leicht drüber ... Domenicali meint wohl, die CRTeams sollten schön mitfahren und das Feld füllen, mehr aber nicht. Sobald es dann tatsächlich Konkurrenz sein könnte, protestiert man schon mal vorsorglich. Ähnlich erging es Robby Gordon bei der Rallye Dakar: Fünf Jahre liess man ihn mitfahren, doch kaum wird er ernst zu nehmende Konkurrenz, dann ist sein Auto auf einmal so was von illegal ... ich bin seit Jahrzehnten ein Fan der MotoGP-Technik. Aber wenn ein gutes Superbike ausreicht, einen Prototypen abzufangen, dann führt sich diese Technik ad absurdum. Sie wäre damit völlig u¨berflüssig. Nur um der Technik willen will ich Ducati auch untergehen sehen.
Michael Binz am 01.02.12
David, der Fürsprecher für Goliath
(Zu «Andere Denkweise» in SPEEDWEEK 5/2012)
Die MotoGP war schon immer und ist auch immer noch ein Hightech-Rennsport. Muss aber Hightech auch immer zugleich HighPrice heissen? Dies hat sich auch – mit Sicherheit – die Rennsportabteilung von Suzuki Ende der Saison 2011 gefragt. Dass nun mit Claudio Domenicali ausgerechnet der Generaldirektor von Ducati das Wort ergreift für weniger Sparübungen, ist, wie wenn David für Goliath zum Füsprecher wird. Domenicali von Marlboro-Ducati sollte den Ball mal schön flach halten, weil er wissen müsste, dass keine Zweckbeziehung ewig hält.
Die MotoGP war schon immer und ist auch immer noch ein Hightech-Rennsport. Muss aber Hightech auch immer zugleich HighPrice heissen? Dies hat sich auch – mit Sicherheit – die Rennsportabteilung von Suzuki Ende der Saison 2011 gefragt. Dass nun mit Claudio Domenicali ausgerechnet der Generaldirektor von Ducati das Wort ergreift für weniger Sparübungen, ist, wie wenn David für Goliath zum Füsprecher wird. Domenicali von Marlboro-Ducati sollte den Ball mal schön flach halten, weil er wissen müsste, dass keine Zweckbeziehung ewig hält.
Franz Schmid am 01.02.12
Chance verdient!
(Zur Williams-Verpflichtung von Bruno Senna für 2012)
Fast hätte ich die Hoffnung schon aufgegeben, jetzt freue ich mich nur noch über die Wahl von Frank Williams. Bruno Senna hatte bisher keine Gelegenheit, sein grosses Talent zu zeigen, deshalb hat er eine zweite Chance verdient. Er hat auch keinem besseren Piloten das Cockpit «geklaut», wie einige Fans behaupten, diese haben sich durch ihr Fehlverhalten selbst disqualifiziert!
Fast hätte ich die Hoffnung schon aufgegeben, jetzt freue ich mich nur noch über die Wahl von Frank Williams. Bruno Senna hatte bisher keine Gelegenheit, sein grosses Talent zu zeigen, deshalb hat er eine zweite Chance verdient. Er hat auch keinem besseren Piloten das Cockpit «geklaut», wie einige Fans behaupten, diese haben sich durch ihr Fehlverhalten selbst disqualifiziert!
Jessica Zahnder am 24.01.12
Keine Besserung
(Zur Williams-Verpflichtung von Bruno Senna für 2012)
Adrian Sutil hätte es 2011 nicht besser machen können. Trotzdem bekommt er von Lotus-Renault, Force India und Williams insgesamt sechs Fahrer vor die Nase gesetzt, die es 2012 nicht besser machen werden. Dass besonders Ex-Weltmeisterteams wie Lotus und Williams bei der Fahrerwahl ausschliesslich auf Geld und Nachnamen setzen, ist bitter. Eine derartige sportliche Ambitionslosigkeit ist wohl ein Zeichen dafür, dass es bei diesen Teams ums nackte Überleben geht. Mehr als neunte Plätze hinter den vier grossen Teams werden so aus eigener Kraft sicher nicht herausspringen. Der Formel 1 wird das nicht gut tun: Schon 2011 standen ganze sieben verschiedene Piloten im Saisonverlauf auf dem Podest. Das sind gar noch zwei weniger als im eintönigsten aller Formel-1-Jahre, 1988, mit 15 McLaren-Siegen in 16 Rennen. So spannend die Rennen durch KERS und den beweglichen Heckflüel auch waren: Die Ergebnisse waren eintönig – 2012 wird sich das nicht bessern ...
Adrian Sutil hätte es 2011 nicht besser machen können. Trotzdem bekommt er von Lotus-Renault, Force India und Williams insgesamt sechs Fahrer vor die Nase gesetzt, die es 2012 nicht besser machen werden. Dass besonders Ex-Weltmeisterteams wie Lotus und Williams bei der Fahrerwahl ausschliesslich auf Geld und Nachnamen setzen, ist bitter. Eine derartige sportliche Ambitionslosigkeit ist wohl ein Zeichen dafür, dass es bei diesen Teams ums nackte Überleben geht. Mehr als neunte Plätze hinter den vier grossen Teams werden so aus eigener Kraft sicher nicht herausspringen. Der Formel 1 wird das nicht gut tun: Schon 2011 standen ganze sieben verschiedene Piloten im Saisonverlauf auf dem Podest. Das sind gar noch zwei weniger als im eintönigsten aller Formel-1-Jahre, 1988, mit 15 McLaren-Siegen in 16 Rennen. So spannend die Rennen durch KERS und den beweglichen Heckflüel auch waren: Die Ergebnisse waren eintönig – 2012 wird sich das nicht bessern ...
Sönke Hobein am 24.01.12
Falsche Entscheidung!
(Zur Williams-Verpflichtung von Bruno Senna für 2012)
Eigentlich schade, dass sich Frank Williams und Co. nicht für den besten Formel-1-Piloten unter den Kandidaten entschieden haben. Nichts gegen Bruno Senna, aber Adrian Sutil ist meines Erachtens ein ganz anderes Kaliber. Ich bin gespannt, wie Force India sich ohne den Entwicklungsfahrer Sutil machen wird. Das wird bestimmt nicht einfach ... Dass nun auch Williams auf zwei relativ unerfahrene Piloten setzt, dürfte nicht zuletzt wegen deren Mitgift geschehen. Ausserdem sieht es ganz so aus, als würde Senna in diesem Jahr der einzige Brasilianer im Feld sein, was die Sponsorensuche weiter erleichtert. Die Wahl ist wohl in erster Linie aus wirtschaftlichen Grüden auf Bruno Senna gefallen. Dies ist angesichts des kürzlichen Abgangs vom Namenssponsor AT&T und des Reinfalls an der Börse auch nachvollziehbar, trotzdem wurde sportlich gesehen die falsche Entscheidung getroffen.
Eigentlich schade, dass sich Frank Williams und Co. nicht für den besten Formel-1-Piloten unter den Kandidaten entschieden haben. Nichts gegen Bruno Senna, aber Adrian Sutil ist meines Erachtens ein ganz anderes Kaliber. Ich bin gespannt, wie Force India sich ohne den Entwicklungsfahrer Sutil machen wird. Das wird bestimmt nicht einfach ... Dass nun auch Williams auf zwei relativ unerfahrene Piloten setzt, dürfte nicht zuletzt wegen deren Mitgift geschehen. Ausserdem sieht es ganz so aus, als würde Senna in diesem Jahr der einzige Brasilianer im Feld sein, was die Sponsorensuche weiter erleichtert. Die Wahl ist wohl in erster Linie aus wirtschaftlichen Grüden auf Bruno Senna gefallen. Dies ist angesichts des kürzlichen Abgangs vom Namenssponsor AT&T und des Reinfalls an der Börse auch nachvollziehbar, trotzdem wurde sportlich gesehen die falsche Entscheidung getroffen.
Dirk Müller am 24.01.12
Auch CR-Bikes kosten!
(Zu «Die MotoGP-Abrüstung» in SPEEDWEEK 5, Seite 3)
Dorna-Boss Carmelo Ezpeleta wirkt wie ein in die Ecke getriebenes Raubtier. Er kann nicht mehr zurückweichen und hat auch keinen Ausweg mehr, vermarktbaren Top-Rennsport anzubieten. Seine Korrekturen an dieser Geldvernichtungsgemeinschaft mit deren Leitwolf HRC können nicht wirken. Die Claiming-Rule-Meute wird die Werke nicht beschäftigen, aber die Zuschauer umso mehr, «wenn wieder alle Werksfahrer das Ziel erreichen». Auch werden die CRT-Fahrer und ihre Sponsoren (auch CR-Bikes kosten Geld) schnell das Interesse verlieren – und dann? Nochmals Kostensenkung? Herr Ezpeleta wird nicht darum herum kommen, auf die Kosten der Werksbikes gewaltigen Einfluss zu nehmen und anschliessend sein Zweiklassen-Startfeld zu beerdigen.
Dorna-Boss Carmelo Ezpeleta wirkt wie ein in die Ecke getriebenes Raubtier. Er kann nicht mehr zurückweichen und hat auch keinen Ausweg mehr, vermarktbaren Top-Rennsport anzubieten. Seine Korrekturen an dieser Geldvernichtungsgemeinschaft mit deren Leitwolf HRC können nicht wirken. Die Claiming-Rule-Meute wird die Werke nicht beschäftigen, aber die Zuschauer umso mehr, «wenn wieder alle Werksfahrer das Ziel erreichen». Auch werden die CRT-Fahrer und ihre Sponsoren (auch CR-Bikes kosten Geld) schnell das Interesse verlieren – und dann? Nochmals Kostensenkung? Herr Ezpeleta wird nicht darum herum kommen, auf die Kosten der Werksbikes gewaltigen Einfluss zu nehmen und anschliessend sein Zweiklassen-Startfeld zu beerdigen.
Franz Schmid am 24.01.12
Yamaha hat Rossi nicht verdient!
(Zu «Kalte Schulter für Rossi» in Ausgabe 4, Seite 30)
Lin Jarvis kapiert es immer noch nicht! Wer hat denn die Yamaha erst konkurrenzfähig gemacht? Wer hat vier WM-Titel mit Yamaha gewonnen? Das war Valentino Rossi! Ohne die Entwicklungsarbeiten von Rossi wäre Jorge Lorenzo 2010 nicht Weltmeister geworden. Das ist so undankbar, ganz nach dem Motto: «Valentino hat für Yamaha ganze Arbeit geleistet. Mit diesem Motorrad kann jeder gewinnen. Er gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Yamaha hat ihn gar nicht verdient.» Hoffentlich ist die Ducati in diesem Jahr konkurrenzfähig. Dann kann er Yamaha um die Ohren fahren. Übrigens: Das Alter spielt keine Rolle, man sieht es in der Superbike-WM.
Lin Jarvis kapiert es immer noch nicht! Wer hat denn die Yamaha erst konkurrenzfähig gemacht? Wer hat vier WM-Titel mit Yamaha gewonnen? Das war Valentino Rossi! Ohne die Entwicklungsarbeiten von Rossi wäre Jorge Lorenzo 2010 nicht Weltmeister geworden. Das ist so undankbar, ganz nach dem Motto: «Valentino hat für Yamaha ganze Arbeit geleistet. Mit diesem Motorrad kann jeder gewinnen. Er gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Yamaha hat ihn gar nicht verdient.» Hoffentlich ist die Ducati in diesem Jahr konkurrenzfähig. Dann kann er Yamaha um die Ohren fahren. Übrigens: Das Alter spielt keine Rolle, man sieht es in der Superbike-WM.
Silvio Körner am 24.01.12
Der Inhalt entspricht der persönlichen Meinung der Schreiber und muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.




