«So weit kann ich den Daumen wieder ganz gut bewegen», sagt der ehemalige Vizeweltmeister. «Er ist nur noch arg schmerzempfindlich. Es hilft aber nichts. Ich muss aufs Motorrad, um zu sehen wie er sich bei den Schlägen verhält.»
Sein Ziel bleibt, in drei Wochen wieder ins Renngeschehen einzugreifen, um die deutsche Nationalmannschaft bei der Team-WM in Togliatti zu unterstützen.
Bevor es nach Österreich zum Training geht, ist vorher vielleicht eines in Tschechien möglich. Antonin Klatovsky, der sein gebrochenes Schlüsselbein auskuriert hat und wie Bauer im GP zum Zuschauen verdonnert ist, will sich ebenfalls in Kürze wieder am Startband messen.
Über die Dominanz der Russen in der WM war Bauer nicht überrascht: «Als ich im November in Russland war, war mir gleich klar, dass der Abstand zu den Russen nicht kleiner geworden ist, eher das Gegenteil.»
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| Günther Bauer (Rot): «Es hilft nichts» | |
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